21.03.2013, 19:03 Uhr
Tobacco | Foundation by Musicò ..... und wieder ruft Afrika

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Der passionierte Pfeifen-(Tabak-) Raucher strebt danach, seiner Leidenschaft nicht durch Auswahl aus einer allzu beliebigen Tabakauswahl frönen zu müssen. Geradezu eifrig trachtet er, stets dem besonderen, dem unikaten Tabak auf der Spur zu bleiben und sich so Genuss zu verschaffen, der nicht alltäglich ist und der nicht nur mit dem Prädikat „brennt gut, riecht gut“ vollumfänglich erklärt ist. In der paradiesischen deutschen Tabakhandel-Landschaft mit ihren engagierten und kreativen Fachhändlern, deren umfangreichen Hausmarken und dem Angebot fast aller großen internationalen Tabakmarken, sind wir natürlich verwöhnt.

Aber begeben wir uns einmal über die nächstgelegenen Grenzen, so können wir vielfach erleben, was diaspora tobacciana heißt. Umso erstaunlicher ist es dann immer wieder, wenn es ambitionierten Blendern gelingt, auch versierten Pfeifenrauchern erst ein Staunen, dann Bewunderung zu entlocken. Womit wir beim Thema sind.

Es sind gerade mal 2 Jahre her, als sich Hans Wiedemann mit seinem Projekt „HU Tobacco“ und einer wohlausgeklügelten Tabakreihe einen festen Platz unter uns Tabakadepten erworben hat. In enger Kooperation mit Peter Hemmer von den römischen Pfeifenmachern Foundation by Musicò folgte 2012 noch eine Reihe außergewöhnlicher Spezialitäten (im Forum nannten wir sie inoffiziell die Afrika-Reihe), die zum Feinsten gehört, was es für den anspruchsvollen Tabak-Gourmet gibt: unter dem Brand Foundation by Musico sind Tuarekh, Khoisaan, Tigray, Zulu, Masai, und Makhuwa mittlerweile für den wahren Connoisseur ein Begriff. Und für diejenigen unserer Affinen, die sich in den vergangenen Monaten in Ägypten, der Antarktis oder im fernen Hindukusch getummelt und keine Gelegenheit hatten, im Forum zu lesen, bietet die bevorstehende Pfeifenmesse in Lohmar am 23.03.2013 eine gute Gelegenheit, HU-Tobacco auf Tuchfühlung kennen zu lernen.

Startschuss: eben genau zu diesem Ereignis präsentieren HU-Tobacco und Foundation zwei neue, exquisite Tabake, durch die jene feine Afrika Linie eine hervorragende Ergänzung und Abrundung erfährt: Fayyum und Indaba.

Fayyum
Eine kräftigere englische Mischung und hervorragende Ergänzung zum Tuarekh und Khoisaan. Der prozentuale Latakia-Anteil dominiert zwar, aber nicht im Geschmack. Trotz eindeutiger Rauch- und Würznoten herrscht ein sehr weicher, cremiger Geschmack vor, die hervorstechende Charakteristik dieses Blends. Der Fayyum ist eine völlig eigenständige, naturbelassene englische Mischung aus Firecured Virginia, Kentucky Tabaken, syrischen Latakia und etwas Black Cavendish, die von Beginn bis zum Ende einer Pfeife Wohlgeschmack bereitet, niemals bissig oder gar heiß wird. Die Asche verbleibt als sehr feiner, hellgrauer Rest.



Indaba
Eine mittelkräftige Virgina Mischung ohne Perique und Latakia. Ready Rubbed Virginias, kräftige Kentucky Tabake und ein dark-fired Virginia, prägen das typische Geschmacksbild des Indaba, bei dem nicht die Süße, sondern die Würze im Vordergrund steht. Und –vielleicht das schönste und geschmacklich bedeutendste Merkmal beider neuer Tabake – eine wundervolle Cremigkeit. Der Indaba ist eine recht sanfte, mittelkräftige Überraschung und er schmeckt “wie kein anderer”.







Im Club der Münchner Sektion des Forums unterhielten wir uns am 08.03.2013 mit den beiden Machern -Hans Wiedemann und Peter Hemmer- über die Entstehung von Fayyum und Indaba.



Pfeifen und mehr (Pum): Hans und Peter, genau ein Jahr nach der Präsentation eurer Foundation Tabakreihe wird diese jetzt um die zwei Spezialitäten Fayyum und Indaba ergänzt. Hat „der Markt zu Euch gesprochen“ oder seid ihr zu „Getriebenen“ geworden?

Hans Wiedemann (HW): Da wir beide einen engen und teils sehr persönlichen Kontakt zu vielen Tabakliebhabern halten, spricht der Markt natürlich immer zu uns. Tatsächlich aber haben sich Peter und ich vor ca. einem halben Jahr dahingehend verständigt, dass wir die Foundation Tabake erweitern wollen. Einmal um eine Virginia Mischung ohne Latakia und einen vollmundigen Latakia Blend in Anlehnung an die großen Klassiker dieses Genres. Damit war der Grundstein für die beiden Mischungen gelegt.

Pum: Verständigen und Grundstein legen! Aber das geht doch wohl kaum nur übers Telefon?

HW: Am Anfang steht natürlich die Entscheidung was wir machen wollen. Gerade hier profitiert das Foundation Projekt von Peter`s Erfahrung . Peter kann Geschmack sehr gut in Worte fassen, was das Ganze doch sehr erleichtert. Es läuft dann so ab, dass ich Mischungen blende und die, die ich für gut befinde, Peter schicke. Beim Latakia waren wir uns sofort einig – der jetzige Fayyum war es. Beim Virginia war es etwas schwieriger. Wir haben uns eigentlich eine klassische, reine Virginiamischung vorgestellt. Diese sollte etwas kräftiger und fülliger sein als die bisher bei uns erhältlichen Hausmischungen und Handelsmarken. Und es sollte eine loose cut Mischung sein. Zwischen zahlreichen Prototypen wurde dann aber klar, daß eine Mixture aus verschiedenen Virginias und etwas Kentucky geschmacklich und stilistisch dem, was wir ursprünglich wollten, eigentlich mehr entsprochen hat. Denn allein mit den mir im Moment zur Verfügung stehenden Virginia-Basistabaken hätte sich das nicht ganz so verwirklichen lassen. Nicht, das die ersten Mischungsergebnisse nicht mit schon bestehenden Mischungen mithalten konnten, aber für Foundation sollte es eben was Besonderes sein. Und das ist der Indaba. Ich denke, mit dem Indaba bieten wir eine süffig-würzige Virginia/Kentucky Mischung innerhalb der Foundation Flagge, die nahtlos in die Tabakreihe passt, vom Niveau nicht abfällt, sondern sogar noch etwas zulegt.

Peter Hemmer (PH): Beim Fayyum war das Ziel, in Ergänzung der bereits vorhanden Latakia Mischungen unserer Foundation Reihe zusätzlich einen körperreicheren Tabak zu schaffen, der seine Entsprechung in Klassikern wie in etwa dem Dunhill 965, dem Balkan Sobranie 759 oder einem Down The Road findet. Obwohl wir dem Fayyum immerhin einen 65%igen Latakiaanteil zuführen und diese natürlich ätherisch durchschlagen, führt die Einbindung in das fein abgestimmte Grundgerüst von fire cured Virginia und rauchigem, erdigen Kentucky zu einer besonderen Geschmacksnote, die sich deutlich von z.b. einem Zulu oder Khoisaan unterscheidet.


Fayyum

Pum: Unser ausgiebiger Rauchtest hat in der Tat gezeigt, das der Fayyum eine deutliche Eigenständigkeit im Vergleich zu den beiden vorgenannten Tabaken, ja auch zum Tuarekh aufweist. Wie seid Ihr zur Rezeptur für den Indaba gelangt, der ja wiederum eine ganz andere Mischung ist?

PH: Wir wollten einen Virginia ohne Latakia blenden, anders als z.B. unser Makhuwa, der durch den Burley eine schwere, nussige Süße mitbringt. Beim Indaba erreichen wir durch den Kentucky eine kraftvolle Erdigkeit als perfekte Komponente zum ready-rubbed Virginia und zum dark-fired Virgina. Allerdings haben wir –anders als beim Fayyum- viel mehr Probemischungen angesetzt, eh wir beide vom Ergebnis überzeugt waren. Hans hat ja in seinen Warehouse-Tabaken eine ganze Reihe von vorzüglichen Virginias und erst nach vielen Versuchen erreichten wir beim Indaba die Raffinesse im Charakter des Tabaks, die nun ein deutliches Alleinstellungsmerkmal ist.

HW: Gerade die Annäherung an das angestebte Optimum ist ja das Spannende an unserer Zusammenarbeit, beim Indaba ist dies sehr schön zu sehen. Es handelt es sich um einen Virginiablend, bei dem sich das Geschmacksbild durch die wohldosierte Beigabe würziger Komponenten erweitert, ohne es gänzlich zu verwischen. Ein Tabak, der den Körper und die Fülle für das konzentrierte Rauchen ebenso bietet wie den Schwung, die Süße und Unkompliziertheit für den unaufmerksamen Genuss. Eine Mischung ohne den strohigen Virgina Charakter, den so viele Mischungen dieser Art an sich haben und ohne Perique. Das führt zu immer wechselnden Geschmacksnuancen, ohne das der Indaba aber seine „Bodenhaftung“ verliert.


Indaba

Pum: Nachdem wir auch den Indaba getestet haben, bleibt wirklich zu sagen, dass beide Neuen ausnahmslos Eurem hehren Anspruch gefolgt sind. Sie fügen sich harmonisch in die Linie der ersten Boutique Tabake für die Foundation Reihe ein. Beide Rezepturen sind sehr sorgfältig zubereitet und das schlägt sich im Geschmack und auch im Tabakbild nieder. Und vielleicht sind sie auch Ausdruck eines gelungenen Zusammenwirkens zweier „Freunde im Geiste“?

HW: Kurz geantwortet: ja! Es ist einfach eine tolle Sache und ich denke, wir beide profitieren voneinander. Gäbe es nicht schon eine Tabakserie „Two Friends“, würde ich Peter glatt so was vorschlagen. Zusammenfassend ist es mein persönliches Ziel, immer Mischungen zu kreieren, die sich etwas von der Masse abheben, ohne dabei überzogen zu sein. Beim Pfeifenbau würde ich sagen, Klassik mit persönlicher Note oder mit Peter`s Worten, innerhalb einer Shapeform an die Grenze der Urform zu gehen und diesen Spielraum voll ausnutzen.

Pum: Hans und Peter, danke für diese detaillierten Einblicke in Eure „Kompositionsarbeiten“, deren Ergebnisse wirklich überzeugend sind. Für uns Geniesser zählt nur der Genuss und die Bekömmlichkeit. Auch Letztere ist gewährleistet: Fayyum und Indaba sind im Onlineshop von HU-Tobacco ab dem 23.03.2013 bestellbar.


Hans Wiedemann & Peter Hemmer


Bezugsquelle
HU Tobacco
www.hu-tobacco.de/
hu-tobacco@t-online.de

alle Tabake: 18,60 € / 100g
frachtfrei ab 3 Dosen

Text + Fotos: Bodo Falkenried und Si-Hong Lin, München



Zu früheren Artikeln über HU-Tobacco und Foundation by Musicò

....frische Brise in der Tabakwelt
....deutsch-italienische Symbiose
....und hier geht es zur aktuellen Diskussion zum Thema im Forum



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The sophisticated pipe (tobacco) smoker strives to serve his passion by not selecting too mediocre tobaccos. Assidously he will be searching for the very special and unique tobacco for the ultimate indulgement which is not just commonplace and will elude itself from the rating well burning, smells nice. With the paradisiac German tobacco trade environment with its ambitious and creative tobacconists and their comprehensive house brands plus the range of almost all big names of international tobacco brands we are, one must admit, quite spoiled.

But, as soon as we cross borders we experience, more often than not, what the expression "diaspora tobacciana" means. Even more of a surprise it is if ambitious blenders manage to elicit a statement of awe at first, and then sheer admiration from the discerning and versed pipe smokers. Which is what leads us to our topic:

It's been just 2 years that Hans Wiedemann secured himself a strong position among the pipe connaisseurs of this forum as a result of his project "HU Tobacco" and a well designed range of tobaccos. In close cooperation with Peter Hemmer of the Roman Pipe Makers "Foundation by Musico" another range of extraordinary specialities followed suit in 2012 (inofficially named "African-range" in this forum) which are among the finest that can be offered to the sophisticated tobacco gourmet: within the range "Foundation by Musico" are the tobaccos Tuarekh, Khoisaan, Tigray, Zulu, Masai and Makhuwa. These are well known to the true gourmet in the meantime

For all those of our connaisseurs who have - during the last few months - spent their time in Egypt, the Antarctics or in Hindu Kush with no opportunity to monitor the forum there is the chance to get to know HU Tobacco on the occasion of the forthcoming event "Pipe Show Lohmar" on 23.03.2013.

Starting shot: precisely at this event HU Tobacco and Foundation will present another two new and exquisite tobaccos which will complement the fine "Africa"-range: Fayyum and Indaba.

Fayyum
A full-bodied English mixture and exquisite supplement to "Tuarekh" and "Khoisaan". Although the share of Latakia is dominant, it is not so in taste. In spite of definite smoke and zest flavours there is a very mellow and creamy taste, the predominant characteristics of this tobacco blend. The "Fayyum" is a self-contained, natural finish English mixture of fire cured Virginia and Kentucky tobacco leaves, Syrian Latakia and some Black Cavendish which, from start to finish, deliver a pleasant taste, neither acidness nor hotness. The ash remaining shows as very fine and light grey residue.



Indaba
A medium strength mixture without Perique or Latakia. Ready rubbed Virginia, full-blooded Kentucky tobacco plus a dark-fired Virginia dominate the typical taste sensation of the "Indaba" which does not put the accent on the sweetness but the flavour. Plus a creaminess, possibly the predominant and most important accent of both new tobaccos. The "Indaba" is quite a mellow, medium-strength surprise and the taste is "second to none".





We interviewed the two blenders, Hans Wiedemann and Peter Hemmer, as to the origins of the creation of "Fayyum" and "Indaba" on 08.03.2013 while we met in the clubroom of the Munich section of the Forum.



Pfeifen und mehr (Pum): Hans and Peter, exactly one year after presenting your Foundation range of tobaccos you are now complementing with the specialities Fayyum and Indaba. Was it the "market" inducing you to do this or have you become gadabouts?

Hans Wiedemann (HW): We are in close and in part very personal contact with many tobacco enthusiasts and, that said, the "market" always talks to us. As a matter of fact Peter and I have agreed upon about half a year ago to expand Foundation tobaccos. On one hand by means of a Virginias mixture without Latakia and a full-bodied Latakia blend in dependence on the great classics of such genre. That has been the corner stone for both mixtures.

Pum: Agreeing upon and corner stone! But this could hardly have been achieved by picking up the phone, couldn't it?

HW: At first you need a decision what you want to accomplish. And it is exactly at that point that the Foundation project takes advantage of Peter's experience. Peter is capable of describing taste which facilitates matters. It works like this: I do the blending and send those to Peter which I approve of. As to the Latakia we both agreed right away: the current Fayyum was the right one! As to the Virginia it was not as easy as that: principally we had in mind a classical pure mixture of Virginia which should be somewhat stronger and with more body than the house mixtures and brands existing within our range. Plus, it should be a loose cut mixture. Inbetween numerous prototypes it became clear that a mixture of different Virginias and some Kentucky would come closer to what we had intended originally. Leaning on the Virginia base tobaccos available to us as such it would not have worked out so well. That is not to say that the initial mixture results would not have been a match for the mixtures already existing, but: for Foundation we wanted to design something extraordinary - and that is the Indaba. I believe that with Indaba we can offer a quaffable and nippy mixture of Virginia/Kentucky within the range of products of Foundation fitting seamlessly into the range of tobaccos, not only keeping at level but giving the little extra something.

Peter Hemmer (PH):For Fayyum we envisaged to create a full-bodied tobacco complementing our Latakia mixtures already existing in our Foundation range. It should be in the tradition of classics like Dunhill 965, Balkan Sobranie 759 or Down The Road. Although we add a ratio of 65 % of Latakia to the Fayyum which quite obviously shows ethereally, the incorporation into the finely balanced basic structure of fire cured Virginia and smoky and earthy Kentucky leads to a very special taste which clearly differs from e.g. a Zulu or Khoisaan.


Fayyum

Pum: our extensive testing has actually shown that Fayyum possesses a distinct originality if compared with the two tobaccos mentioned before, even in comparison with Tuarekh. How did you get to the formulation for the Indaba which again is a completely different mixture?

PH: We wanted to blend a Virginia without Latakia, different from e.g. our Makhuwa, which results in a strong nutty sweetness by means of the Burley. With Indaba the Kentucky lends a powerful and earthy note as a perfect component to ready-rubbed Virginia and dark-fired Virginia. However, in contrast to Fayyum, we have had to use many more test-mixtures before we both were convinced of the final result. Hans has quite a number of excellent Virginias at hand with his warehouse tobaccos and it was after many trials only that we arrived at the refinement in the character of the Indaba which now signifies a unique feature.

HW: Especially the approach toward the envisaged optimum is the very fascinating aspect of our cooperation. When looking at the Indaba you can observe this very well. It is a Virginia blend where the taste profile is extended by means of a well balanced addition of nippy components, without blurring it. A tobacco offering the body and depth for the concentrated smoking as well as the impetus, the sweetness and straightforwardness for the inattentive enjoyment. A mixture without the haylike Virginia character which so many other mixtures show, and without Perique. This results in ever so many changing taste nuances without the risk Indaba losing its "road grip".


Indaba

Pum: After having tested the Indaba we have to say that very clearly both new tobaccos are in line with your ambitious standards.
They fit into the line of the first Boutique tobaccos for the Foundation range harmoneously. Both formulations have been prepared very carefully and it shows in taste and tobacco structure. And, maybe, they are an expression of a very successful cooperation of two "friends in spirit"?

HW: Brief comment: Yes! It is an absolutely awesome affair and I believe that we are both profiting from one another. Were there not the tobacco series "Two Friends" already I would suggest to Peter something like that. In summary: it always has been my personal objective to create mixtures which stand out from the mass market to a degree without overdoing it. In terms of making pipes I would say "classic" with a personal touch or, with Peter's words, within a defined shape to go to the borders of the original shape and utilizing the bandwidth of tolerances to the limits.

Pum: Hans and Peter,thank you both for this most detailed insights into your composition work, the results of which really are convincing. For us as discerning smokers taste plus salubriousness are everything. The latter is warranted: Fayyum and Indaba will be available from the Online-shop of HU-Tobaccos as from 23.03.2012.



Hans Wiedemann & Peter Hemmer


Orders
HU Tobacco
www.hu-tobacco.de/
hu-tobacco@t-online.de

all Tobaccos: 18,60 € / 100g tin


Text + Fotos: Bodo Falkenried und Si-Hong Lin, Munich
Translation: Heinz Schwarzkopf, Cologne



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